Outdoor-Modelle: Liebling im Monat Juni

27. Juni 2015

Willkommen zu Teil 3 unserer Serie: Heute nehmen wir Outdoor-Modelle genauer unter die Lupe, denn wer seinen Sitzsack liebt, will auch im Sommer nicht auf ihn verzichten! Der Hochsommer steht vor der Tür und bringt erwartungsgemäß nicht nur heiße Sommertage, sondern auch den ein oder anderen Regenguss mit sich. Ein Sitzsack für draußen muss also wasser- und wetterfest sein. Schließlich wird auf der ein oder anderen Gartenparty oder Balkon-Sause auch mal ein Getränk verschüttet. Außerdem sollte er robust sein: Tobende Kinder, müde Partygäste, ein Sitzsack steht schnell im Mittelpunkt.

Mit den Outdoor-Modellen von Smoothy kann der Sommer kommen. Und weil der eine bunte Angelegenheit ist, stehen auch die Sitzsäcke für draußen der Farbvielfalt in nichts nach. Aber ein Sitzsack für den Garten muss noch mehr können, als nur gut aussehen!

Outdoor-Sitzsack von Smoothy

Knallgelb, gut gelaunt und wasser-resistent: Was will man von einem Outdoor-Sitzsack mehr!

Was ist ein Outdoor-Sitzsack?

Ein Outdoor-Sitzsack ist zuallererst eines: wasserfest. Dabei darf man nicht nur an überraschende Regengüsse denken, auch vom Morgentau feuchtes Gras oder versehentlich verschüttete Getränke fordern von der Bean Bag: Sei wasserfest! Möglich wird dies durch das Material 420D Nylon, aus ihm wird der Bezug für unsere Outdoor-Produkte gefertigt. Bezug sagt es schon beim Namen, natürlich kann man auch die Outdoor-Modelle abziehen und reinigen. Wichtig auch, wenn man das Innenleben aus EPS-Perlen auffüllen oder entleeren will. Natürlich lässt sich der Bezug so auch ratzfatz wechseln. Weil wir gleich mehrere Outdoor-Produktlinien im Programm haben, ist fliegender Wechsel in puncto Look also ein Kinderspiel.

Details zur Outdoor-Bean Bag

Wie alle Produkte aus der Smoothy-Familie stützen die Outdoor-Sitzsäcke den Körper ideal, weil sich die Perlenfüllung anpasst. Vor allem aber bieten folgende Serien eine breite Vielfalt: Der Outdoor Supreme in Uni kommt in knalligen Tönen in einer Größe von 185 x 145 cm und 10 verschiedenen Farben, darunter solche Gute-Laune-Garanten wie das leuchtende Sonnengelb oder Limetten-Grün. Besonders am Outdoor-Supereme: die genialen Relax und Comfort-Straps, durch Einhaken der Bänder in die Ösen an den Ecken wird aus der Liegewiese ruckzuck ein bequemer Sessel für Terrasse und Wiese. Der Sitzsack Nightflower in der Größe 180 x 140 cm sät großformatige Blumen in neun dreifarbigen Varianten auf die Wiese und macht mit seinem Retro-Look die Terrasse zur Lounge Area. Auch er ist natürlich wasser-resistent. Das Modell Floralia bringt ebenfalls Farbe auf die Wiese mit acht dreifarbigen Blumen-Varianten, die etwas verspielter daher kommen als das Modell Nightflower.

Warum ein Sitzsack für draußen?

Die Frage müsste eher heißen: warum nicht? Wo klassische Balkon- und Gartenmöbel ausgedient haben (wer möchte damit auch den ganzen Winter seinen Garten oder die Garage zustellen), nehmen Outdoor-Sitzsäcke spielend leicht und bequem ihren Platz ein. Sie sind leicht, also schnell umgestellt bzw. gelegt, dürfen natürlich trotz ihrer wasserabweisenden Qualitäten im Winter auch indoor genutzt werden und sind durch ihren robusten Bezug der ideale Partybegleiter. Auf Gartenpartys kommen einem öfters mal Eiswürfel, Getränke oder auch abkühlende Kinder-Planschbecken in die Quere. Ein Outdoor-Modell ist keine Prinzessin, wenn es um Nässe geht. Wer keinen eigenen Garten oder Balkon hat, geht mit dem Outdoor-Sitzsack einfach Campen! Neidische Blicke von Menschen auf Plastik-Klappstühlen garantiert. Zu guter Letzt finden auf einem Sitzsack auch mal mehr Leute Platz und machen aus einer steifen Grillfeier einfach ein lockeres Happening. Also: Auch im Sommer immer schön in Bewegung bleiben!

Übrigens: Damit es mit dem Picknick unter Sommersonne oder Sternenhimmel schnell was wird, einfach einen Blick auf unseren Summer Sale werden. Hier gibt es nämlich die Modelle Outdoor Supreme, Nightflower und Floralia bis zu 33% günstiger!

Die schönsten Seiten zum Thema Einrichten

08. Juni 2015

Einrichten, Gestalten, Dekorieren: Dafür braucht es nicht nur tolle Möbel, sondern auch gute Ideen. Denn (leider) ist es nicht damit getan, ein (wenn auch noch so schönes) Teil einfach im Raum zu platzieren und zu hoffen, dass sich Gemütlichkeit einstellt.

Heute tauschen wir uns gerne mit Gleichgesinnten rund um den Globus aus. Das Thema Zuhause ist ganz vorne dabei, denn hier können wir uns ausleben, uns “verkünsteln”, hier dürfen wir probieren und gestalten, auch wenn wir z.B. beruflich völlig anders orientiert sind. kurzum: Zuhause zeigen wir, wer wir sind. Daheim werden viele von uns gern zu Handwerkern, steigen in die Themen Crafting oder Deko ein.

Austausch findet auf verschiedene Arten statt: Indem man sich Designern-Ideen, aber auch von ganz Unbekannten inspirieren lässt – denn Wohnen, das tut schließlich jeder! Ideen entstehen im Web auch, indem man Fragen stellt und so Erfahrungen miteinander teilt. Indem man sich von Bilderfluten auf eigene Ideen bringen lässt oder indem man sein eigenes Zuhause vorzeigt und andere um ihre Meinung bittet. Inspirierende (Wohn)seiten gibt es einige, wir haben uns für euch umgesehen.

Und das sind unsere TOP 3:

http://www.solebich.de/ , das ist sicher der Klassiker unter den Seiten, denn hier zeigen echte Menschen, wie sie ihre echten Wohnungen einrichten, abseits von Möbelhaus-Idealen oder unpraktischen Designwelten. Im Magazin kann man sich von Homestorys inspirieren lassen. Mittels Suche kann man mit Freitext z.B. nach “Sommer”, “Wohnzimmer” oder “Sitzsack” suchen und erhält Suchergebnisse für Bilder und Artikel zugleich. Und hier haben wir doch unversehens einen Smoothy Nightflower auf einer herrlich sommerlichen Terrasse entdeckt:

Sommerterrasse von Manntje auf "So leb ich", Quelle: http://www.solebich.de/bild/weil-das-wetter-so-sch%C3%B6n-ist/350649

Ähnlich aufgebaut ist http://www.roomido.com/. Hier findet man neben Experten und einer Community vor allem jede Menge Ideen. Auch hier kann man sich anmelden, vornehmlich um Alben anzulegen und eigene Bilder zu präsentieren oder die anderer zu bewerten, aber auch ohne Anmeldung ist ein Einblick in spannende Einrichtungswelten möglich. Die Suche lässt sich nach Räumen, Stilen und Themen (z.B. Wandgestaltung, Cocuhtisch) konkretisieren. Die gezeigten Bildern sind meist inszenierte Bilder von Experten und Einrichtern. So kann man sich an Profis ein Beispiel nehmen und zugleich Wohnprofibilder teilen (ähnlich wie auf Pinterest). Ziel ist es, Ideen für das Einrichten zu gewinnen.

Die Mischung aus Pinboard und Interest gab https://www.pinterest.com/ den Namen und ist somit die perfekte Spielwiese, sich inspieren zu lassen, denn hier haben Menschen, die unsere Interessen teilen (einfach per Suchfunktion herausfinden) bereits tolle Ideen und eindrückliche Bilder herausgesucht und auf ihren themenbezogenen Pinnwänden versammelt. Hinter den Bildern verbergen sich die Links zu allerlei guten Ideen aus dem Web – egal ob jemand sein Traumhaus zeigt oder coole Ideen zum Selbermachen vorstellt. Nach kurzer Anmeldung können wir unsere eigenen Wände anlegen, die Ideen anderer verfolgen oder wild nach Bildern suchen. Und die gibt es hier in toller Qualität zuhauf.

Und nun wünschen wir viel Spaß beim Surfen, beim spontanen Verschieben oder Millimeterpapier bekritzeln, beim Umstellen, Dekorieren und Freunde-Einladen. Außerdem interessiert uns: Was sind eure Lieblingsseiten? Euer Smoothy-Team!

Liebling im Monat Mai: Das Dogbed von Smoothy

14. Mai 2015

Willkommen zu Teil 2 unserer Serie “Lieblinge aus dem Sortiment”! Heute sind wir auf den Hund gekommen und widmen uns deshalb dem Hundekorb, Hundebett, Dog Bed oder wie auch immer man es nennen will. Sie denken “Was gibt es da groß zu erzählen?” Das kommt ganz drauf an – über die Dog Beds von Smoothy eine ganze Menge!

Zunächst einmal, dass es sie in vielen Varianten gibt. Natürlich in klein und groß, um sowohl Dackel als auch Dogge in den Genuss von rückenfreundlichem Räkeln kommen zu lassen. Dann natürlich mit Kissen und ohne, mit Rand und ohne, in vielen verschiedenen Farben … und aus dem Material der Wahl, sei es nun Nylon oder tierfreundliches Kunstleder.

Kunstleder in edlem Beige - dieser Hundekorb überzeugt jeden Interior Designer!

Was ist ein Dogbed?

Diese Frage beantwortet sich kinderleicht: Ein Dog Bed ist die Antwort von Smoothy auf all die unförmigen und pflegeunfreundlichen Hundebehausungen, die wir in unseren Wohnungen und unter unseren Hunden nicht mehr sehen wollen. Es ist pflegeleicht, ansehnlich, stützt den Hund orthopädisch und passt sich an den Körper des Hundes an. Es ist in Varianten als Kissen sowie mit Rand und innen liegendem Kissen erhältlich. Je nach Pflege-Vorliebe ist das Dogbed mit Bezug aus High Tec Nylon (abziehbar!) oder aus Kunstleder (schmutzabweisend und Wasser-resistent) verfügabr. Die Modelle mit Rand und separatem innen liegendem Kissen bieten besonders Welpen eine angenehme Begrenzung und eine weiche, kuschlige Unterlage.

Details zum Dog Bed

Das Dogbed gibt es in den Varinaten Classic, Classic XXL, Leather und Supreme. Classic ist als gut gepolstertes Kissen in 11 Farben zu haben. Classic XXL in 9 Farben nimmt (es auch mit) größten Hunde(n) auf. Das Dogbead Leather aus Kunstleder hat einen praktischen, weichen Rand und das in vier Größen! Und im Dogbed Supreme findet sich neben flauschigem Rand auch noch ein extra Kissen für alle faulen Vierbeiner. Alle Vorteile kann man auch noch einmal zusammengefasst nachlesen auf unserer Seite über Hundekörbe und Hundebetten.

Warum ein Dog Bed?

Ein Dog Bed macht Hund und Halter glücklich. Es ist pflegeleicht, denn es weist Schmutz ab oder lässt sich leicht feucht reinigen. Einige Modelle können sogar abgezogen und der Bezug in der Maschine gewaschen werden. Somit ist ein Dog Bed sowohl für kurzhaarige Hunde als auch Rassen mit wallendem Fell geeignet. Es sieht gut aus und sein Bezug lässt sich je nach Modell sogar passend zur Einrichtung wählen – ein Punkt, an den bei den meisten Hundebetten gar nicht gedacht wird. Ein Smoothy Dog Bed muss man deshalb auch nicht schamhaft unter der Couch verstecken, wenn Gäste kommen, vielmehr darf es gerne einen prominenten Platz einnehmen. Durch die Füllung mit hochwertigen EPS-Perlen stützt ein Dogbed Muskulatur und Skelett des Hundes, besonders für ältere Semester ein Genuss. Und die Polsterung gibt ein wenig nach und passt sich an. Alle Hundehalter können ein Lied davon singen, wie der vierbeinige Hausgenosse mehrere Runden im Hundekorb dreht, bis er sich schließlich die ideale Liegeposition “zurecht getrampelt” hat. Auch beim Thema Klima kann unser Dog Bed ein gehöriges Wörtchen mitreden, Füllung und Material sorgen dafür, dass Bello es im Sommer angenehm kühl und im Winter schön kuschlig hat.

Falls Ihnen noch mehr Vorteile einfallen, freuen wir uns immer auf Ihren Kommentar! Und im Juni lesen Sie mehr über unsere Outdoor-Modelle!

 

Ein Partner für den Sitzsack

27. April 2015

Egal wie wir ihn nennen: Ein Sitzsack, eine Bean Bag, ein Lounger, sie alle stehen für cooles und gemütliches Minimal Living. Natürlich integrieren sie sich auch mühelos in anspruchsvolle Wohnlandschaften, aber die Quintessenz, die Kür des Einrichtens mit Bean Bag ist es, mit wenigen Handgriffen eine coole Wohlfühlinsel zu schaffen.

Ein toller, unbeabsichtigter Nebeneffekt: Wenn weniger außen herum steht, lenkt auch nicht so viel von der Bean Bag ab – so kommen besonders farbenfrohe und musterintensive Modelle besser zur Geltung. Wir haben uns nach den idealen Partnern für unsere Sitzsäcke umgesehen. Je nach Gelegenheit ist da natürlich ein anderer Einrichtungskniff nötig. Hier stellen wir euch 3 einfache und schöne Ideen für Minimal Living mit der Bean Bag vor.

Garten, Terrasse, Balkon
Die Weinkiste als Beistelltisch. Innen rein darf Gartenlektüre, oben drauf ein Drink und ein Windlicht. Rustikaler Vintage-Look, am besten zu kombinieren mit wasserfesten Bean Bag-Modellen für draußen. Mit Rädern drunter wird sogar ein rollbarer Beistelltisch draus, den man gut selber bauen kann. Smoothy-Idee: farblich passend zur Bean Bag streichen! Diese schöne Variante haben wir entdeckt:

Eine tolle Upcycling-Idee für einen Beistelltisch aus Weinkisten, gesehen auf http://www.handimania.com/uploads/wooden-crates-furniture-design-ideas09.jpg

Wohnraum
Soll die Bean Bag Leseort sein, einen lichstarken Ort wählen, also entweder in Fensternähe oder ergänzt durch eine tolle Leselampe. Ein Klassiker hierbei: Die bogenförmige Leuchte Arco (von Achille  und Pier Giacomo Castiglioni) aus den Sechzigern, deren Lichtquelle direkt über einem schwebt, während der Arm einen großen Bogen beschreibt. Cooler Retrolook bei ausreichend Sicht, heute in vielen Varianten zu haben!

Der Klassiker unter den Lampen: Die Designleuchte Flos, gesehen auf http://www.designwissen.net/seiten/bogenleuchte-%E2%80%9Earco%E2%80%9C

Gästezimmer
Die Beanbag als Daybed braucht einen kleinen Nachttisch: Kleine Design-Kuben mit abgerundeten Ecken nehmen persönliche Gegenstände auf und geizen mit scharfen Ecken – gut auch für Tagesschläfer! Besonders beliebt sind solche schlichten Möbel derzeit aus Beton – den Stil nennt man Concrete Design.

Was ist Minimal Living?
Wenn Sie sich generell für das reduzierte Leben (nicht nur im Kontext mit Bean Bags) interessieren, ist die folgende Liste vielleicht für Sie interessant: Minimal Living bedeutet entschlacktes Leben bzw natürlich Wohnen. Dafür nutzen wir nichts, das uns nicht gefällt, nur im Weg steht, eigentlich nie benutzt wird. Die meisten unserer Dinge nutzen wir nicht, sie wollen aber von uns gepflegt, aufgeräumt geordnet werden. Hier also 6 sinnvolle Steps zum schlanken Wohnen:

1. Oberflächen frei halten, Dinge verstauen. Was sichtbar liegt, will unsere Aufmerksamkeit.
2. Weniger Dekoration!
3. Kleider aussortieren: Das wenisgte wird wirklich getragen und liegt herum (häufig auch außerhalb des Schrankes). Was ein Jahr nicht getragen wurde, darf weg.
4. Weniger Dinge bedeutet auch: weniger Möbel! Möbel reduzieren.
5. Kinder kommen immer mit weniger Spielzeug aus als gedacht.
6. Einrichtungsgegenstände, die vielseitig nutzbar sind, anschaffen.

Liebling im April: Das Lounge Daybed

13. April 2015

Stück für Stück wollen wir Ihnen künftig hier unsere Lieblinge aus dem Sortiment vorstellen – und vorstellen bedeutet, Sie erfahren etwas über die Features und Einsatzmöglichkeiten der großen Smoothy-Familie. Heute machen wir den Anfang mit dem Lounge Daybed.
Und vorstellen, das geht am besten oder Auge in Auge – oder in Wort und Bild! Hier sehen Sie also unser Daybed in einer farbenfroh gestreiften Version: gut erkennbar bereits hier, dass lang machen mit einem leichten Anstieg im Oberkörperbereich die perfekte Voraussetzung für halbliegende Lese- und Fernsehsessions bietet.

Wie gemacht für faule Tage: das Lounge Daybed

Was ist ein Lounge Daybed?
Multifunktion ist angesagt bei diesem Multitalent: nicht nur sitzen, nicht nur liegen, sondern eine bequeme halbhohe Position bei mittlerer Größe von 128 cm Länge, 70 cm Rückenhöhe und 66 cm Breite. Es kann also bei Bedarf als Daybed herhalten (aus eigener Erfahrung müssen wir sagen, dass man bei entspannter Position schnell eingenickt ist), aber genauso gut wachen Tätigkeiten den passenden Untergrund bieten. Wir nennen diesen perfekten Mittelweg “Loungen” – eng verwandt mit den ebenso beliebten Aktionen “Chillen”, “Abhängen” oder “Lang machen”. Ein Vorfahre unseres Lounge Daybed ist übrigens die Chaiselongue, zu deutsch “Langer Stuhl”. Der französische Name darf nicht davon ablenken, dass bereits die alten Römer auf diesem Hybriden der Wohnkultur abzuhängen pflegten, meist mit ein paar Träubchen und einer Amphore leckeren Weins.

Details zum Lounge Daybed
Wie all unsere Produkte bringt auch das Lounge Daybed verschiedene Bezüge mit, um die Design-Geschmäcker zu füttern: Neun sind es an der Zahl. Die Bezüge sind aus hautschmeichelnder Baumwolle und können abgezogen werden. So wird Reinigen in der Waschmaschine einfach gemacht, denn das Innenleben befindet sich in einem separaten Inlet. Form und Füllung des Lounge Daybeds stützen Wirbelsäule, Rücken und Nacken. Wichtig wenn man länger darauf verweilt … Auf einen langgezogenen Sitzbereich folgt ein keilförmiges Kopfteil für Kopf und Nacken. Der Clou: Die Seitentasche bewahrt die zuletzt gelesen Zeitschrift, die Fernbedienung oder das Handy auf. So sind die wichtigsten Utensilien auch ohne Tisch immer griffbereit. Verwandte des Lounge Day Bed sind z.B. sein kleiner Bruder, der Lounge Chair, und sein faltbarer und darum großer Bruder, der gewitzte Lounge Folder.

Wofür ein Lounge Daybed?
Wenn wir es wie unsere antiken Vorfahren machen wollen, dann stellen wir das Daybed an einen Ort, an dem wir gern der Muße frönen, z.B. ins Wohnzimmer. Schon immer war das Tagesbett auch Ort für Gäste, sei es nun als Sofa- oder Sesselersatz oder tatsächlich als Gästebett. Aufgrund seiner Größe können allerdings nur kleine Gäste darauf nächtigen, wir empfehlen es daher eher für die gepflegten Abendstunden oder leichte Nickerchen. Aus aktuellem Anlass legen wir jedem mit ein paar Quadratmetern eigener Frischluftfläche, sei es nun Balkon, Terrasse oder Garten, ans Herz, das Daybed zum Loungen nach draußen zu stellen (aber vorsicht: wieder hereinholen, da der Bezug nicht wasserfest ist!). Kombiniert mit einer flauschigen Ärmeldecke und einem Latte Macchiato wird daraus die perfekte Outdoor-Mittagspause plus Sauerstoff-Schub. Und an frischer Luft schlummert es sich ohnehin am besten …

Wir freuen uns auf den frühlingsfrischen Mai! Dann haben unsere firmeneigenen Vierbeiner das Sagen und Sie erfahren mehr über die vielfältigen Varianten des Smoothy Dogbed.

Trendbericht – wie sieht Wohnen 2015 aus?

17. März 2015

Einrichten nach Trend – ist das Pflicht? Keineswegs! Aber es ist immer spannend, im neuen Jahr die aktuellen Neuheiten und Entwicklungen unter die Lupe zu nehmen und sich hier und da etwas herauszupicken, das zum eigenen Zuhause passt. Oft genügt es schon, nur einzelne Bereiche zu verändern, um einen frischen Look zu erhalten.

Gerade mobile Objekte spielen dabei eine große Rolle, denn wer mag und kann schon sein komplettes Interieur einem Frühjahrsputz unterziehen! Wir legen unseren Fokus heute auf die verschiedenen Boden-Trends – denn der Boden ist das erste, womit der Sitzsack in Berührung kommt. Gemeinsam definieren Boden und Sitzgelegenheiten einen Raum maßgeblich.

Unter unseren Füßen
Im Fokus stehen 2015 besondere Teppichformen abseits von Rechteck und Kreis. Wenn die Form besonders ist, darf die Farbgebung uni sein: Der Natur entlehnte, dabei durchaus knallige Farben wie Curry oder Kiwi geben die Richtung für die Farbkleckse vor. Der Teppich kann aber auch selbst als Abbild der Natur daherkommen, z.B. mit Ranken- und Blättermustern. Ein weiterer Trend sind moderne Kilims. Man kennt den orientalischen Webteppich vor allem als sehr farbenfrohes, traditionelles Einrichtungselement, jetzt wird er neu interpretiert.

Quelle: Elementary Shapes von Werner Aisslinger für Vorwerk Teppiche, gesehen auf http://www.schoener-wohnen.de

Bei den verlegten Teppichen sind Naturfarben und -materialien im Trend, ob Schurwolle oder Sisal, ob Beige, Lindgrün oder wollfarben. Nicht flauschig, dafür pflegeleicht ist Boden aus schalldämmendem Vinyl (das wir sonst aus der Plattenporduktion kennen) – und er schlüpft optisch in verschiedenste Look von Holz bis Stein. Natürlich bleibt auch Upcycling 2015 ein Trend wie in den Vorjahren. Handgemacht ist weiterhin up to date, und das bedeutet z.B., moderne Prints in alter handwerklicher Technik umzusetzen, oder aber traditionelle Muster zu modernisieren.

Einfaches Wechseln ist bei Böden mehr und mehr Thema, denn wir wohnen nicht mehr unser Leben lang im selben Haus, und selbst wenn, so wollen wir doch frische Eindrücke genießen. Nicht nur Teppiche, die schnell ausgetauscht werden können, stehen deshalb im Fokus, sondern auch intelligente Klicksysteme für Bodenbeläge. Generell liegt ein Fokus auf elastischen Bodenbelägen. Laminat in natürlichen Farben bleibt ein Dauerbrenner unter unseren Füßen. Wir mögen ihn, weil er pflegeleicht und damit vielfältig ist, und er imitiert auch rustikalere Materialien.

Rauh anmutender Laminatboden von Unilin; Quelle: gesehen unter den Innovationen der Messe Domotex

 

Wie mit dem Sitzsack kombinieren?

Zum Trend des schnellen und einfachen Wechselns passt der Sitzsack wie die Faust auf’s Auge – denn was ist schneller ausgetauscht als eine Sitzsackhülle? Durch die Farb- und Materialvielfalt bietet die Bean Bag generell viele Möglichkeiten, sich aktuellen Trends anzupassen. Damit ist sie als Hybrid der perfekte Partner moderner Wohnlandschaften. Zugleich ist ein Sitzsack aufgrund seiner klassischen, schlichten Form zurückhaltend genug, um Böden, aber auch besonderen Möbeln eine Bühne zu bereiten. Bezogen mit einer auffälligen Hülle wird er selbst zum Zentrum der Aufmerksamkeit.

Hier ein paar Ideen, wie sich der Sitzsack mit den aktuellen Wohntrends kombinieren lässt:

Kleine auffällige Teppiche definieren eigene Bereiche inmitten eines größeren Raumes. In Kombination mit einem Baumwoll-Sitzack wird aus einem samtigen Farbklecks für die Füße ein kleiner Rückzugsort, ein Inselchen im Raum.

Zurückhaltende Teppiche aus natürlichen Materialien wie Schurwolle hingegen gehen gerne eine Liaison mit auffälligen Sitzgelegenheiten ein, etwa einem Modell mit großformatigem Druck wie dem Nightflower. Florale Muster sind übrigens in Zeiten zunehmender Digitalisierung immer wieder Ausdruck einer Rückbesinnung auf das Romantische. Digital und floral – das passt also hervorragend zusammen.

Ebenfalls toll: der Gegensatz aus mattem Boden und metallic-farbener Sitzmöglichkeit. Zu archaisch anmutenden Materialien wie unbehandeltem Holz oder groben Teppichen lassen sich wilde Muster, etwa aus der Safari-Serie, kombinieren. Urban Jungle ist hier das Stichwort.

Safari Sitzsack: Ein tierischer Partner für rohen Holzboden, Urban Jungle auf rauer Basis

Schlichte Holzdielen (2015 auch gerne in unbegradigter, sprich naturnaher Form zu haben) sind perfekte Partner für zurückhaltende und zugleich lässige Geschwister der Bean Bag wie z.B. den Lounge Folder. Gemeinsam schaffen sie modernes Cottage Feeling auch in der Großstadt.

Unkomplizierte Böden, etwa das Laminat, findet man häufig in Räumen, in denen öfters gereinigt werden soll. Das kann z.B. das Kinderzimmer sein: Hier findet das Laminat im waschbaren High-Tex Nylon Kindersitzsack sein unkompliziertes Pendant.

Besondere Böden mögen besondere Formen. Warum also nicht einen modernen Orientteppich mit einer tropfenförmigen Eggshell Bean Bag vermählen? Wer Material und Farbe ungern kontrastiert, wählt zu allen natürlichen Bodenbelägen zurückhaltende, sanft anmutende Modelle aus der Cotton- oder Samtserie.

Übrigens: Moderne Nomaden sind ein Trend, der sich auch optisch im Wohnbereich wiederfindet: traditionelle Muster modern interpretiert. Und wer könnte ein besserer Nomade sein als der mobile Sitzsack?

Der sichere Sitzsack

28. Januar 2015

Wieso sicherer Umgang mit dem Sitzsack? Ist ein Sitzsack nicht das bequemste Sitzmöbel der Welt, ohne Ecken und Kanten an denen man sich stoßen könnte? Das ist richtig – das Thema Sicherheit bezieht sich daher auf konkrete Situationen und einen sorgsamen Umgang mit dem Sitzsack.

Kinder und Sitzsäcke
Kinder toben gerne, und besonders auf dem Sitzsack. Deshalb sollten Außen- und Innenhülle immer gut verschlossen sein. Warum? Im Inneren befinden sich unzählige kleine EPS-Perlen, die dafür sorgen, dass die Bean Bag sich an den Körper anpasst. Ist der Innensack jedoch nicht ganz verschlossen, so hüpfen die kleinen Perlen schnell in alle Richtungen. Kleine Kinder sollten nicht mit leeren Sitzsackhüllen alleine gelassen werden. Am besten am Ende der Spielrunde einfach einen prüfenden Blick auf das gute Stück werfen – und für die Kissenschlacht als Alternative großherzig die eigenen (und kleineren) Sofakissen zur Verfügung stellen.

Tiere und Sitzsäcke
Klar, der Hund möchte gerne dorthin, wo Sie sitzen. Am besten aber schafft man für den Vierbeiner ein spezielles Dogbed an. Das ist dann z.B. aus Kunstleder gefertigt und hält damit auch Herumtoben oder spielerischen Beißversuchen besser stand. Selbstredend sollte ein Hund, der bekanntermaßen gerne beißt oder Dinge zerreißt, nicht in die Nähe von Textilien gelassen werden. Natürlich sind die speziellen Hundebetten auch leicht zu reinigen. Hat zwar nichts mit Sicherheit zu tun – aber sauber ist immer schöner!

EPS-Perlen sind flink: daher Sitzsack immer in Ruhe nachfüllen!

Den Sitzsack auffüllen
Dies sollte nur erledigt werden, wenn keine Hunde, Katzen oder Kinder in der Nähe sind. Die winzigen, federleichten Perlen haben die Eigenschaft, schnell davon zu rollen oder sich auch elektrostatisch aufzuladen. Zum Auf- oder Nachfüllen des Innensackes daher am besten eine Begrenzung wählen: in der Badewanne etwa (Stöpsel rein!). Hat der Sitzsack einen großen Reißverschluss, so wie die Modelle von Smoothy, so stülpt man am besten die leere Innenhülle über den Sack mit EPS-Kugeln und dreht das Ganze zum Entleeren einfach um. Sind bereits Perlen im Sitzsack, so schneidet man eine kleine Öffnung in das Eck der Tüte mit den frischen Perlen und erhält somit eine Art Tülle zum Einfüllen. Verloren gegangene Perlen sollten sofort aufgesaugt werden, damit kleine Kinder und Hunde sie nicht in den Mund stecken oder verschlucken können. Und nicht vergessen: Besonders Katzen spielen besonders gern mit allem, das davon rollt!

Sitzsäcke und offenes Licht
Kerzen und anderes offenes Feuer (z.B. auch Öllampen oder Lagerfeuer) sollten sich nicht in der Nähe des Sitzsackes befinden. Zwar sind moderne Stoffe häufig mit einer Ausrüstung versehen, die das schnelle Feuerfangen verhindern sollen. Jedoch ist Stoff letzten Endes immer Stoff und somit natürlich auch brennbar. Verschiedene Stoffe zeigen verschiedene Eigenschaften, wenn sie mit Feuer in Berührung kommen – und 100% feuerfest ist keiner. Baumwolle etwa steht sehr schnell in Flammen, während z.B. Polyester eher schmilzt und abtropft (das bedeutet: die Flammen verteilen sich). Fazit also: Der Sitzsack sollte immer weit weg von offenen Flammen sein (zu bedenken um die Weihnachtszeit oder auch bei Gartenfeiern).

Auch zum Geburtstag gilt: Kerzen nie in der Nähe des Sitzsackes entzünden.

Den Sitzsack prüfen
Um die beschriebenen Probleme zu vermeiden oder frühzeitig zu bemerken, sollte der Sitzsack einfach regelmäßig inspiziert werden. Das bedeutet nach dem Nachfüllen: alle Reißverschlüsse gewissenhaft schließen (und auch zwischendrin immer mal wieder überprüfen), die Nähte kontrollieren und den Sitzsack auf Löcher untersuchen. Selbst das robusteste Gewebe hält einem kleinen Hobbyheimwerker mit Schere oder Schraubenzieher nicht unbedingt stand. Das Gute bei Smoothy: Innensack, Außenhülle und Perlen lassen sich jeweils separat austauschen. Ist also wirklich einmal ein Malheur passiert, ob nun mit dem Fruchtsaft oder der Bastelschere, so tauscht man ein beschädigtes Teil am besten einfach durch ein Neues aus. Übrigens tauscht Smoothy mit der einzigartigen 30jährigen Garantie Ware mit Herstellungsmängeln natürlich sofort aus. So ist man auf der sicheren Seite und der Sitzsack erstrahlt in neuer Schönheit!

Ein neues Dogbed für meinen Hund

12. Januar 2015

„Nichts einfacher als das“ werden Sie sich denken – doch der Hund hat ein Wörtchen mit zu bellen! Deshalb widmen wir uns heute nicht nur dem Thema „Welches Dogbed soll es sein“, sondern auch der Frage, wie man den Übergang vom alten in das neue Hundekörbchen möglichst angenehm für den Vierbeiner gestaltet.

Wo ist mein Hundebett?

Zunächst: Ihrem Hund geht es wie Ihnen. Er hat seine Lieblingsdecke, er mag den Geruch seines Platzes und natürlich muss auch dieser hin und wieder gereinigt werden. Es gilt also, verschiedene Aspekte zu berücksichtigen: sowohl bei der Auswahl des Hundebettes als auch bei der Eingewöhnung in den neuen Hundekorb.

Dackel oder Dogge? Die Hundebett-Größe richtig wählen!
Das erste Entscheidungskriterium ist selbstredend die Größe des Hundes. Und nicht nur diese: Auch manch kleiner Hund möchte genügend Platz haben, um sich mal hierhin, mal dorthin zu legen. Diese Gewohnheiten kennt der Hundehalter am besten und sollte dementsprechend entscheiden. Manche Hunde hingegen lieben einen Rand, der ihnen Begrenzung gibt. Ein liegender Hund nimmt selbstredend mehr Platz ein als ein sitzender Hund – im Zweifelsfall also lieber ein größeres Modell wählen und dann mit Decke oder Kuschelkissen verkleinern. Ganz nach Hund fällt die Entscheidung also auf ein Hundekissen mit Rand oder ohne sowie in der passenden Größe. Für die große Auswahl bietet Smoothy seine Dogbeds daher in den Größen S, M, L und XL und ein extra großes Modell in XXL an. Und der Hundehalter freut sich über schöne Trendfarben statt des Einheitsgrau oder -braun.

Ja, das ist keine Dogge, sondern ein Whippet. Aber der Punkt ist klar: Maß nehmen!

Reinigung – dieses Thema ist elementar. Ein Hundebett sollte maschinenwaschbar (also abziehbar) oder zumindest abwaschbar sein. Ein guter Freund sagte mir neulich: „Waschbar ist ja toll – aber meine Dogge ist so groß, dass ich den entsprechenden Hundekorb sowieso nicht in die Waschmaschine bekomme.“ Hatten wir als Besitzer eher kleiner und mittelgroßer Hunde natürlich trotzdem bedacht! Deshalb lässt sich ein Dogbed im Idealfall aufgrund seiner Oberfläche zumindest abwischen oder der Bezug lässt sich, je nach Modell, zum Waschen einfach abnehmen.

Ebenfalls praktisch: Ein Kissen oder eine Decke hineinlegen, die passt auf jeden Fall in die Maschine. Das Modell Supreme von Smoothy bringt beispielsweise ein Einlegekissen mit. Außerdem sind die Dogbeds von Smoothy aus 420D High-Tech Nylon, das bedeutet wasserabweisend und waschbar. Schließlich ist auch der Hund mal krank und es kann etwas daneben gehen. Ein Dogbed aus Nylon saugt Flüssigkeiten nicht auf und für den Kuschelfaktor sorgt die Schmusedecke des Vierbeiners. Apropos Decke: Bei diesem Stichwort kommen wir zum nächsten wichtigen Punkt, der …

… Umgewöhnung in den neuen Hundekorb
Ja, ein Hund liebt sein Bett genau so wie Sie, lieber Leser. Deshalb sollte die Eingewöhnung behutsam erfolgen. Wer also frühzeitig alles richtig machen will, gibt seinem haarigen Mitbewohner schon einige Zeit vor dem Kauf des „Neuen“ ein Kissen oder eine Decke mit den Korb (wenn er diese nicht sowieso schon hat). Warum? Die Decke wird mit dem Geruch des Hundes „beduftet“ und strahlt künftig Vertrautheit aus. Steht dann der Wechsel zum neuen Hundekorb an, so zieht einfach die Decke des alten in den neuen Hundekorb mit um.

Hunde wollen sich ausstrecken: ideal, wenn das Hundekissen dafür genügend Platz bietet!

Die meisten Hunde machen diesen Wechsel übrigens meist unkompliziert mit. Am Anfang wird der neue Korb natürlich erst einmal erschnüffelt und erkundet. Die Hundebetten von Smoothy passen sich übrigens aufgrund der Füllung mit EPS-Perlen an den Hund an. Hat er einmal seine Lieblingsposition gefunden, wird er deshalb auch noch optimal gestützt. Sollte Ihr Hund doch eine kleine Prinzessin sein und sich mit der Umgewöhnung schwer tun, so darf es gern auch ein getragenes Shirt von Herrchen oder Frauchen sein, das mit in den Korb wandert. Und der erste Kauknochen oder die erste Mahlzeit an Tag 1 des neuen Dogbed wird selbstredend am neuen Luxusbett serviert. Guten Appetit und gute Nacht!

Die verrücktesten Stuhlkreationen: So saßen Sie garantiert noch nie!

18. Dezember 2014

Wo sitzt es sich am bequemsten: auf einem bunten, verdrahteten Hocker, einem Pappmaché-Stuhl oder einer nackten Frauenskulptur? Wahrscheinlich auf keinem der Beispiele. Aber was ihnen an Bequemlichkeit fehlt, machen sie mit Verrücktheit wett. Denn ganz ehrlich: Bei so viel Aufmerksamkeit, die ein Stuhl von Allen Jones oder ein Einkaufswagen-Sessel generiert, braucht es auch keine Gemütlichkeit. Wir stellen Ihnen die verrücktesten und außergewöhnlichsten Stuhl-Kreationen vor und haben ein paar DIY-Tipps für Sie.

Studio Besau-Marguerre: Hocker Nido

Der Hocker von Studio Besau-Marguerre, Bild: © Dirk Dunkelberg/ german-design-council.de

Nur 900 Gramm schwer und trotzdem stabil: Das ist der Hocker Nido der Designerin Eva Marguerre von Studio Besau-Marguerre aus Hamburg. Die Hocker bestehen aus Glasfasern, die in einem eigens von Eva Marguerre entwickelten Verfahren in Harz getränkt und dann verbunden werden. Diese Kombination aus innovativem Materialeinsatz und außergewöhnlichem Design fanden auch die Juroren des German Design Award interessant. Das Studio Besau-Marguerre und sein Hocker Nido wurden als Newcomer Finalist 2014 ausgezeichnet.

Neben den Standard-Modellen in Schwarz und Weiß gibt es den Hocker auch in den Sonderfarben Pink und Gelb, die extra für die Stilwerk Gallery in Hamburg designt wurden.

Allen Jones Frauen-Stühle

Der britische Pop-Art Künstler Allen Jones ließ Ende der 60er-Jahre Frauen als Couchtische, Garderobenständer und Sitzgelegenheiten fungieren. Dabei durften seine Frauen-Hocker natürlich nicht angezogen sein, sondern mussten dem männlichen Hintern halbnackt und mit Highheels eine weiche Sitzfläche bieten.

Einen dieser Hocker sehen Sie auf dem Flickr-Stream der Kuratorin Régine Debatty: régine debatty /flickr.com

Die Reaktionen auf Jones Möbel-Skulpturen bleiben daher bis heute gespalten. Die einen sehen in Jones das Paradebeispiel eines sexistischen Fetischisten, andere können über seine Frauenmöbel lachen. Laut eigener Aussage wollte der britische Künstler mit seinen barbusigen Tischplattenhalterinnen das Verhältnis zwischen Mann und Frau und die weibliche Sexualität darstellen. Die Porno-Kunst-Möbel sind dabei auch über 40 Jahre nach ihrer Herstellung immer noch populär. Erst 2012 wurde ein Skulpturen-Set, bestehend aus Stuhl, Hutständer und Tisch, aus dem Nachlass des Playboys Gunter Sachs für 2,6 Millionen britische Pfunde versteigert.

Haze Chair: milchige Geometrie

Haze bedeutet so viel wie Milchigkeit, Dunst oder Nebel. Wie umhüllt von einem Dunst erscheinen auch die Farben des Haze Chair, der aus der Schmiede des südkoreanischen Designers Wonmin Park stammt.

Designmilk zeigt den Haze Chair zum Beispiel hier: designmilk /flickr.com

Der Stuhl besteht aus verschieden farbigen Kunstharz-Platten, die asymmetrisch angeordnet sind. Je nach Perspektive lässt die Kombination der Platten den Haze Chair anders wirken. Der Clou: Die Sitzfläche ist fast durchsichtig, was den Sitzenden zwischen bunten bonbonfarbenen Platten schweben lässt.

MARNI “100 CHAIRS: L’ARTE DEL RITRATTO”

Das Wohltätigkeitsprojekt “100 Chairs” der Modefirma Marni wurde erstmalig während des Salone del Mobile 2012 in Mailand vorgestellt. Die 100 Stühle bestehen aus Metallrahmen, die Sitzflächen bilden verflochtene Fäden aus PVC. Gefertigt wurden die Stühle von kolumbianischen Ex-Häftlingen. In ihrer Machart erinnern sie an klassisch kolumbianische Möbel, doch das Design ist um einiges ausgefallener.

Die außergewöhnliche Kombination von Form, Farbe und Material hat dem Projekt “100 CHAIRS: L’ARTE RITRATTO” dann auch 2013 eine Nomination für den Designs of the Year 2013 Award des Design Museum London eingebracht.

DIY-Idee: Pappmaché-Sessel von mathak+mahlknecht

2 Kilogramm Altpapier hat wohl jeder von uns irgendwo rumliegen. Die Papierreste müssen Sie jedoch nicht wegschmeißen, denn es kann auch darauf gesessen werden. Das Designerduo mathak+mahlknecht hat ein DIY-Kit entwickelt, mit dem Sie alte Zeitungen ganz einfach in einen stabilen und individuellen Stuhl verwandeln können.

Das Ziel des Projekts: ein Zeichen gegen die Wegwerfgesellschaft setzen und zeigen, dass Upcycling nicht auf Kosten von Design gehen muss. Dabei entsteht auch eine besondere Beziehung zum Stuhl, denn er wird eben ganz individuell selbst hergestellt.

Alles, was gebraucht wird, ist das DIY-Kit. „Im Kit enthalten sind die Form, Kleister und Farbpigmente. Der Benutzer benötigt nur 2 Kilogramm Altpapier, einen Handmixer und Wasser. Damit rührt er Pappmaché an und füllt es in die Form. Nach 2 Wochen ist der Sessel trocken und kann entformt werden.“ informieren uns die Erschaffer.

Mehr Informationen zum wunderbaren Pappmaché-Sessel samt Bildbeispiel finden Sie auf der Webseite von mathak+mahlknecht : mathakundmahlknecht.at.

DIY-Idee: Einkaufswagen-Sessel

Normalerweise ist er dazu da, um Brot, Butter und Birnen ohne Schleppen durch den Supermarkt zu befördern, doch der Einkaufswagen kann auch als rollender Sessel zweckentfremdet werden, wie diese Anleitung des Maker workshops zeigt:
Make/youtube.com

Es bedarf zwar etwas handwerklichen Geschicks, aber dafür können Sie es sich dann auch in einem ganz besonders Sessel gemütlich machen. Für den individuellen Touch: einfach den Einkaufswagen-Sessel bunt streichen oder mit Polstern versehen. Und wenn die Rollen drangelassen werden, können Sie mit Wagen-Sessel auch gut durch die Gegend fahren – vielleicht ganz gemütlich zum nächsten Supermarkt.

Wer auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Stuhl ist, wird also bei einem der vorgestellten Designer fündig oder bastelt sich das Stuhl-Kunstwerk einfach selber. Und sollte der Allerwerteste nach dem Sitzen auf Drahthocker oder Kunstharz-Sessel doch einmal wehtun: einfach in einen unserer Sitzsäcke umsetzen und das Designer-Stuhl-Modell aus der Ferne bewundern.

Einen Sitzsack zu Weihnachten

12. Dezember 2014

Kaum hat man sich versehen, steht schon wieder Weihnachten vor der Tür. Alle, die nicht akribisch bereits Monate vorher Ideen sammeln und besorgen, verfallen meist kurz vor dem bewussten Tag in panische Suche. Gott sei Dank ist das Internet hier unser bester Helfer: Nachts um 1 Uhr noch schnell eine Idee gehabt und 5 Minuten später geordert. Meist ist das begehrte Teil innerhalb weniger Tage da.

Der Sitzsack: ungewöhnlich und praktisch
Wir können gar nicht anders: Natürlich müssen wir einen Sitzsack als Weihnachtsgeschenk empfehlen! Und das hat auch gute Gründe. Ein Sitzsack ist noch immer ein ungewöhnliches Möbel für viele, entsprechend überraschend ist ein Sitzsack als Geschenk. Nicht zu unterschätzen: Große Geschenke kommen immer gut an! Natürlich ist ein Bean Bag keine Kleinigkeit, deshalb tun sich gern ein paar Leute zusammen. Ein tolle Idee ist also auch der Sitzack als Gemeinschaftsgeschenk. So kann es auch gern ein größeres Modell werden, wenn alle zusammenlegen.

Der Weihnachtsmann würde Smoothy wählen

Welchen Sitzsack als Weihnachtsgeschenk?
Auch wenn es verlockend ist: nicht nach dem eigenen Geschmack entscheiden, sondern an den (Einrichtungs)Stil des Beschenkten denken. Farblich passend zu Heiligabend ist natürlich das weihnachtliche Rot (das ohnehin vielen gefällt), deshalb findet ihr auf Smoothy derzeit eine tolle Rabattaktion für Weihnachts-Smoothys unter dem Namen “Günstiger im Advent”: Die vier gezeigten Modelle von Metallic Junior bis Cotton, von Outdoor Supreme bis Cube, gibt es in festlichem Rot (aber natürlich auch in anderen tollen Farben) mit 24% Rabatt. Warum 24%? Ist doch klar, Weihnachten ist am 24. Dezember…

Weihnachtliches Rot für's Kinderzimmer: Der Metallic Junior

Wann den Sitzsack bestellen?
Eigentlich klar: so flink wie möglich! Ein vielleicht banaler, aber wichtiger Aspekt bei der Bestellung eines Sitzsackes zu Weihnachten ist die zeitliche Planung: Welche Tage sind Werktage, an welchen Tagen werden ergo Pakete bearbeitet und geliefert? Ein extra schneller Versand kostet meist deutlich mehr, deshalb empfehlen wir die rechtzeitige Bestellung. So spart man sich Nerven. Bei Smoothy ist der Versand übrigens kostenlos. Betrachtet man das aktuelle Jahr, so sehen wir, dass Weihnachten an einem Mittwoch liegt: Das bedeutet 2 wunderbare Werktage direkt vor Heiligabend, an denen noch geliefert werden kann. Zählen wir von heute ab, so haben wir noch 10 Werktage bis Weihnachten 2014. Das heißt: flink bestellen! Wichtig außerdem: Es sollte jemand zuhause sein, wenn das Paket ankommt, denn ein Sitzsack-Karton ist groß und nicht jeder Nachbar blockiert damit gerne seinen Flur. Ansonsten einfach den Lieblingsnachbarn vorwarnen und mit einem Dankeslebkuchen bestechen. Vielleicht darf er auch mal auf einen Glühwein zum Probesitzen kommen.

Ganz klassisch verpackt - oder völlig anders? Für einen Sitzsack braucht man eine Meeenge Papier

Und wie verpacke ich einen Sitzsack als Geschenk?
Sitzsäcke kommen naturgemäß in großen Kartons, selbst die kleinen Sitzsack-Modelle für Kinder haben im Vergleich zu anderen Geschenken ein beachtliches Format. Ist der Karton schlicht und stabil so wie bei Smoothy, eignet er sich hervorragend, um direkt als Geschenkverpackung herzuhalten. Bevor jetzt wild Unmengen von Papier gekauft werden um den Karton zu verhüllen: warum nicht einfach eine große rote Schleife um den Sitzsack-Karton schlingen? Kinder lassen sich stundenlang mit dem Ausschneiden von Sternen (zum Karton-Bekleben) oder dem Bemalen desselben beschäftigen. Auch am Weihnachtsabend nicht zu unterschätzen: Der Karton hält als Spielzeug zum Verstecken her. Wer einen ganz anderen Weg gehen will, packt den ausgepackten Smoothy einfach in einen großen gemusterten Bettbezug und bindet diesen links und rechts mit Schleifen zum überdimensionalen Bonbon. Voila!

Und zu guter Letzt …
Selbstredend ist der Sitzsack die perfekte Sitzgelegenheit unter dem Weihnachtsbaum: nahe der duftenden Tannennadeln, auf Augenhöhe mit den Geschenken, bequem für den Geschenke- und Plätzchenmarathon.

Ein smoothes Weihnachten 2014 wünscht das ganze Team von Smoothy!