Wie reinige ich meinen Sitzsack?

03. Februar 2014

Da liegt er nun, das gute Stück, und weil er so heiß und innig geliebt wird, bleibt er nicht so rein und unschuldig wie am Anfang eurer Bekanntschaft. Die Zuneigung hinterlässt Spuren auf dem Sitzsack – Spuren in Formen von Flecken, Haaren von Haustieren, Getränkeresten und Kinderhänden. Aber wie wasche ich meinen Sitzsack? Dieser zentralen Frage widmen wir uns heute.

Früher oder später ist es so weit: Der Sitzsack muss, wie alle Textilien, einmal gereinigt werden. Grobe Verschmutzungen wie Haare des Haustieres lassen sich oft mit der Staubsaugerdüse und einem speziellen Polsteraufsatz reinigen. Vorsicht: Da der Sitzsack ja mit feinen Perlen gefüllt ist, nur auf niedrigster Stufe saugen und zur Not von Hand mit einer Bürste nachhelfen. Das ist auch insofern sinnvoll, als sich z.B. borstige Hundehaare nicht unbedingt in der Waschmaschine entfernen lassen, da sie im Stoff stecken. Brösel und ähnliches lässt sich hingegen gut durch Ausschütteln entfernen, und Flüssigkeiten von den wasserdichten Modellen einfach mit einem Tuch abtupfen.

Sitzsack öffnen und Hülle abstreifen

Die meisten Sitzsack-Hüllen sollten aber früher oder später einmal in die Waschmaschine – allein der frische Duft lohnt die Mühe. Wir haben für euch einen solchen Waschvorgang Schritt für Schritt mit einem Smoothy Junior durchgespielt. Sitzsäcke, deren Innenleben in einer extra Hülle verstaut ist, lassen sich unkompliziert auseinander nehmen: Einfach den Reißverschluss öffnen. Die EPS-Perlen im Inneren sind in einem separaten Sack verschlossen und können nicht verloren gehen. Gleich beim Reißverschluss findet sich auch die Pflegeanleitung, in unserem Fall heißt das: Die Sitzsackhülle aus Baumwolle darf bei 30 Grad in die Waschmaschine. Unser Tipp: Mit ähnlichen Farben waschen und vor allem den Reißverschluss schließen, sonst landen nach dem Schleudern alle kleineren Teile wie Socken im Inneren des Sitzsackes, ähnlich wie beim Waschen von Bettbezügen. Wir waschen, je nach Farbe des Bezuges, z.B. mit einem schonenden Colorwaschmittel.

Von der Waschmaschine direkt zum Trocknen

Nach dem Waschvorgang hängen wir die Hülle des Sitzsackes zum Trocknen über eine größere Fläche, da er nicht in den Trockner darf. Hier eignen sich neben Wäschespinnen auch Türen oder die Dusche. Nicht in der prallen Sonne trocknen! Während das gute Stück trocknet, bleibt Zeit, sich das Innenleben des Sitzsackes mal genauer anzusehen: Die unzählen EPS-Perlen sind in einem netzartigen Sack mit Reißverschluss verschlossen. Auf diesem Wege kann übrigens auch das Volumen des Sitzsackes über Reduzieren oder Ergänzen der Kugelmenge variiert werden. Vorsicht: Am besten keine Kinder und Tiere in der Nähe, oder das Herzstück des Sitzsackes bis zum Trocknen der Hülle kindersicher verstauen, sonst wird das Wohnzimmer bald zum Mini-Bällebad.

Innenleben: Perlen und Waschanleitung

Die trockene Sitzsack-Hülle kann auf niedriger Stufe gebügelt werden. Dazu die Hülle auf einen großen Tisch legen, oder anderes großes Kissen (z.B. Kopfkissen des Bettes) hineinschieben und auf der entstandenen Fläche bügeln. Auch durch Straffziehen des noch nassen Sitzsackes können bereits grobe Falten entfernt werden, und manche Obermaterialien benötigen gar kein Bügeln, um in Form zu bleiben.

Zu guter Letzt darf nun das Inlet des Sackes wieder in die Hülle gesteckt werden. Bevor ihr euch schwungvoll auf den nun frischen Sitzsack werft: Händewaschen und keinen Tomatensaft mehr trinken! Wie ihr seht, ist das Reiniges eines Sitzsackes ebenso unkompliziert wie Wäschewaschen. Durch regelmäßige Pflege bleibt einem der Sitzsack in guter Qualität erhalten.

Frisch gewaschen: Smoothy Sitzsack

Smoothy wünscht einen guten Rutsch!

28. Dezember 2013

Gute Vorsätze für’s neue Jahr scheitern ja meist an ihrem hohen moralischen, vernünftigen oder spaßlosen Gehalt. Deshalb haben wir uns für das neue Jahr vorgenommen, nur Vorsätze zu fassen, die auch mit viel Fun verwirklicht werden können. Meistens ist das dann genau das Gegenteil dessen, was man sich immer wieder vornimmt und über dessen Scheitern man jedes Jahr auf’s Neue verärgert ist.

Der erste unserer Vorsätze lautet also: nur coole Vorsätze! Der zweite lautet: Erstmal gut rüber rutschen, sonst wird das mit den Vorsätzen gar nix. Fände sich in den hiesigen Breitengraden etwas mehr Schnee, würden wir übrigens das wortwörtliche Rutschen auf einem wasserfesten Smoothy den Schlittenberg hinunter empfehlen. Je nach Heimat-Region des geneigten Lesers soll hier dem Einfallsreichtum keine Grenzen gesetzt sein. Nun aber zu unserer Smoothy-internen Top Ten-Liste der wirklich guten Vorsätze für 2014!

1. An Silvester das machen, worauf man wirklich Lust hat, auch wenn es total uncool ist – und wenn es ein Abend allein auf der Couch mit der Lieblingsserie, ein Orgelkonzert, ganz banal in die Sauna gehen oder eine Session Siedler ist.

2. Mehr leckere Sachen essen.

3. Für eine tolle Sache unvernünftig viel Geld ausgeben.

4. Mit Couchsurfen ein neues Land entdecken.

5. Eine Woche lang alles tun, was man als Kind tun wollte, aber nie durfte (Nutella und saure Schnüre essen, die Nächte vor der Konsole verbringen, Arbeit schwänzen und krank machen etc.).

6. Ein Zimmer komplett verändern (Wände anmalen, Möbel umstellen, Vorhänge hin oder weg).

7. Einen Tag lang nur die Wahrheit sagen (das ist die schwerste Challenge).

8. Endlich jemanden engagieren, der die Wohnung putzt.

9. Sich ein gepflegtes Laster zulegen.

10. Weg mit allem alten Plunder, der einem Zeit und Nerven raubt, aber keine Freude mehr bereitet (das ist vielleicht der zweitschwerste Vorsatz).

Und nun… wünschen wir allen ein tolles Hinüberfeiern in’s neue Jahr und freuen uns schon darauf, auch 2014 die ideale Unterlage für die schönen Momente des Lebens kreieren zu dürfen!

Auf in den Schnee beim eigenen Hof-Weihnachtsmarkt!

04. Dezember 2013

Das letzte Mal haben wir über’s herbstliche Daheim-Vergraben sinniert, deshalb soll es heute nach draußen gehen. Schließlich hat ein bisschen frische Winterluft ja noch keinem geschadet! Vor lauter winterlicher Weihnachtswonne weiß man zur Zeit ja schon gar nicht mehr, wo einem der Kopf steht… Lebkuchen allerorten, geschmolzene Schoko-Osterhasen, die als Weihnachtsmänner wiederauferstehen… Nichtsdestotrotz freut man sich ja doch irgendwie immer auf die Weihnachtszeit. Und weil wir uns nicht alle Jahre wieder die Finger an Glühweinständen neben Christbaumkugeln von anno dazumal abfrieren wollen, haben wir uns kurzerhand überlegt, wie er denn aussehen könnte: unser eigener alternativer Weihnachtsmarkt!

Ihr ahnt es vielleicht schon: Sitzen werden wir natürlich auf diversen Outdoor-geeigneten Bean Bags, dieses Jahr bevorzugt die weibliche Belegschaft eindeutig die metallenen für drin und die Supremes in weiß für draußen. Wegen der Nähe der Bean Bag zum Boden unbedingt an warme Stiefel (vielleicht die guten alten Moonboots) oder auch ein paar Schafffelle als Kuschel-Upgrade denken. Aber damit ist es natürlich noch nicht getan.

Ausschenken statt einfrieren
Ein ordentlicher Hof- oder Gartenweihnachtsmarkt braucht natürlich auch eine Schneebar. Die wird am besten mit eckigen Elementen gebaut: Rechteckige Kästen (z.B. Blumenkästen) mit Pappschnee füllen, Schnee damit aufeinander stapeln, am Ende mit Wasser besprenkeln um das Ganze zu vereisen. Die Form steht natürlich frei, klassisch wäre die U-förmige Bar. Vor dem Vereisen daran denken, ob man noch Elemente in die Bar integrieren möchte, wie z.B. Dekozweige, im Schnee vertiefte Schalen für Cocktail-Utensilien, Aussparungen für Teelichter im Glas. Nur Getränkereste sollten nicht auf die Schneebar geschüttet werden – bekannterweise schmilzt Alkohol Schnee.

Die Deko
Für einen Hofmarkt ist die Aufteilung wegen des begrenzten Platzes enorm wichtig – es soll ja klein, heimelig und exklusiv bleiben. Also allen „Marktbeschickern“ (Freunden mit den Weihnachtsgeschenken vom letzten Jahr, DIY-Freaks, Omas mit Strickmützen, Nachbarn mit Weihnachtspunsch) einen kleinen Campingtisch zuweisen. Als Beleuchtung dienen Fackeln oder große Stumpenkerzen im Schnee. Auch schön: eine alte Schubkarre mit Teelichtern füllen. Ansonsten kann man auch ein Motto ausrufen, und z.B. einen Gemeinschaftsbaum mit allem alten Weihnachtsschmuck, den jeder nur noch aus Nostalgiegründen aufhebt, schmücken. Das bedeutet dann wahrscheinlich: 20 Jahre altes Lametta, Christbaumkugeln mit Motiven und Salzteig aus der Kinderzeit. Mit natürlicher Lebensmittelfarbe (alles, was einem sonst die Kleider versaut wie Karotte, Tomate oder rote Beete) kann man übrigens Schnee (Eiswasser) einfärben.

Schnell selbst gemacht: leckerer Weihnachtspunsch für die Gäste

 

Das ultimative Rezept
Punschrezepte gibt es wahrscheinlich so viele wie Schneeflocken in der Luft, uns hat dieses besonders gemundet: Prosecco und Orangensaft erhitzen (nicht kochen), mit einer Stange Zimt (wieder entfernen), Orangenscheiben, Glühweingewürz und Zucker abschmecken. Je nach Lust und Laune kann man noch einen Fruchtsirup und Alkohol der Wahl hinzufügen. Zur Deko dienen Zimt, Puderzucker, und z.B. In Puderzucker „geeiste“ Nelken als Blüten. Unzähligen weitere leckere Rezepte findet man in Communitys. Serviert wird der Punsch gegen ein kleines Entgelt an der Schneebar.

Aufwärmen
Wem beim Punschgenuss noch nicht warm um’s Herz und um die Hände geworden ist, der wärmt sich am mittelalterlichen Feuerkorb. Für’s innere Aufwärmen bieten sich kleine warme Häppchen an (eine Küche in der Nähe ist also zu empfehlen), z.B. zusammengefaltete Pfannkuchen oder Suppe in Teetassen (einfach in einer großen Thermoskanne aufbewahren). Auch mit dem richtigen Sound wird einem warm. Weil einem Musiker bei Minusgraden schnell die Hände einfrieren, tut es auch ganz unkompliziert der iPod mit Box.

Wem das Inszenieren eines kleinen eigenen Marktes zu aufwändig ist, kann sich natürlich auch zu einem dieser außergewöhnlichen Weihnachtsmärkte  informieren: Wir gehen dann schon mal Punsch trinken!

Lieblingsplätze für dunkle Tage

04. November 2013

Je länger und dunkler die Tage, umso mehr Zeit verbringen wir drinnen. Zumindest geht es uns persönlich so: Trotz hoch und heiliger Versprechen, auch bei Regen und Wind durch den Wald zu joggen und auch in der Dunkelheit früh zum Bäcker zu radeln, verlagert sich der Lebensmittelpunkt immer weiter nach drinnen, je weiter das Jahr voranschreitet. Die Wohnpsychologie weiß, dass man besonders am Lieblingsplatz eines Menschen ablesen kann, welcher Wohntyp er ist. Und gerade solche Lieblingsplätze sind es, die sich in der kühlen Jahreszeit besonders beweisen müssen.

Farben erschaffen Stimmungen

Klassische Bereiche der Wohnpsychologie sind übrigens z.B. die Farbpsychologie und die Wahrnehmungspsychologie. Gerade in Herbst und Winter sind die wohnlichen Farbwelten von immenser Bedeutung für das seelische Wohlbefinden. Was nicht unbedingt immer bedeutet, die Wohnung plötzlich nur noch in fröhlichen Farben als Gegengewicht zum trüben Licht zu gestalten. (Abgesehen davon kann sich dies natürlich kaum einer leisten.) Vielmehr ist die Farb- und damit auch Wohnwahrnehmung je nach Typ unterschiedlich. Während der eine im Winter seine Tageslichtlampe und sonnengelbe Vorhänge braucht, ist ein anderer vielleicht völlig umempfindlich gegen wetterbedingte Stimmungen, pflegt auch gerade im Herbst gerne seinen Lounge-Look in Braun- und Beigetönen oder wählt im Winter sogar bewusst gedeckte und dunkle Erdtöne.

Einfache Veränderung, große Wirkung

Egal zu welchem Typ man sich selbst zählt: Wichtig ist, sich gerade jetzt ein ganz persönliches Plätzchen zu schaffen, an dem man sich auch an langen Regentagen gerne länger aufhält. Je nach Wohntyp kann dies also ganz unterschiedlich ausfallen. Der Nähetyp hat vielleicht gerne viele Menschen um sich und gestaltet seinen Lieblingsplatz inmitten der Familiencouch. Ein distanzorientierter Wohntyp braucht eher einen separaten Raum, Weite und unverstellten Wohnraum oder optische Trenner wie Stellwände oder Regale. Der Verändertyp gestaltet mit ein paar Handgriffen seinen Wohnraum nach Laune und Jahreszeit neu. Freunde warmer Farben erzielen mit dem simplen Austausch der Vorhänge bereits starke Veränderungen in der Raumstimmung. Auch das Verschieben von Sitzmöbeln zum hellsten Platz der Wohnung kann in Herbst und Winter im wahrsten Sinne des Wortes für Stimmungsaufhellung sorgen.

Ideen finden bei www.solebich.de

Tolle Ideen bei anderen abschauen

Wer neu baut, kann wohnpsychologische Überlegungen natürlich in den Entwurf mit einbeziehen. So ideal wird es aber selten ablaufen, daher ist es umso spannender, sich damit auseinanderzusetzen, wie man mit den fixen Gegebenheiten kreativ umgehen kann. Die Wohnung als Spiegel der Seele ist übrigens auch Thema zahlreicher Foren und Seiten im Web. Communitys wie www.solebich.de sind wahre Fundgruben für Einrichtungsideen und geben Tipps für kleine Veränderungen mit großer Wirkung. Mal ehrlich: Wer wirft nicht mal gern einen Blick in fremde Wohnzimmer und kuckt sich die witzigsten Ideen ab? In Foren kann man sich dann mit anderen über deren Ideen (auch für das eigene Zuhause) austauschen, sei es nun zum Sitzmöbel für den Lieblingsplatz, Varianten neuer Lichtgestaltung im Herbst oder das schönste selbst gemachte Blätterbild aus den ersten bunten Herbstblättern. Wer einfach nur ganz allgemeine Inspiration für herbstliche Stimmung sucht, ist bei der Online-Pinwand Pinterest gut aufgehoben. Hier kann man entweder ganz konkret nach dem Thema Wohnen suchen, oder einfach durch themenbezogene Mood-Boards surfen. Und dabei vergeht ein Herbsttag schon mal im Flug. Viel Spaß!

Bist du ein Bean Bag-Typ?

21. Oktober 2013

Genau das wollen wir mit dem folgenden Test herausfinden. Auch wenn er nicht ganz ernst gemeint ist – Tests sollen Spaß machen und Bean Bags auch! Und los geht’s!

Stellst du gerne deine Wohnung um?

  • Nein, schließlich war es anstrengend genug, sie einzurichten. A
  • Ja, jedes Jahr wird mal ein Schrank gerückt. C
  • Ständig! Meine Freunde denken immer, ich bin umgezogen, wenn sie kommen. B

Hast du oft Gäste?

  • Ja, meist werde ich sogar spontan besucht. B
  • Himmel, nein, ich bin froh wenn ich nach der Arbeit meine Ruhe hab! A
  • Mit Vorankündigung zum Aufräumen lass ich sie gern in meine Wohnung. C

Verbringst du viel Zeit außen?

  • Ameisen sind meine natürlichen Feinde und Jahreszeiten beinhalten zu viele Überraschungen. A
  • Das kommt total auf meine Stimmung an, da lass ich mich überraschen! B
  • Auf einer gepflegten Terrasse mit Stuhlhussen verbringe ich gern mal einen Grillabend. C

Was tust du, wenn du nachts vom Feiern nach Hause kommst?

  • Ich schminke mich vorsorglich ab, dusche und trinke einen halben Liter gesundes Ingwerwasser. C
  • Ich schmeiße meine Schuhe von mir und werfe mich auf das nächstbeste Sitzmöbel. B
  • Heimkommen? Nachts? Da lieg ich doch längst in meiner frisch gestärkten Bettwäsche! A

Dein Lieblingstier ist ein…

  • Kater, der sich lässig streckt und entspannt und manchmal aus der Sockenschublade äugt. B
  • Hamster, der tagsüber nicht zu sehen ist und nachts im Rad rennt. C
  • Guppy – die schwimmen kommentarlos durch die Gegend und ärgern mich nicht! A

 

Auflösung: Zähle zusammen, wie oft du A, B oder C gewählt hast. Und hier kommt deine Einschätzung!

A= Altmodisch
Der Anzug muss frisch gebügelt sein, Gäste achten auf die akademische Viertelstunde und wenn man sich einmal für die Designer-Couch entschieden hat, ist das eine Entscheidung für’s Leben. Deshalb wählst du auch am liebsten gedeckte Farben und Formen, denn die sind zeitlos, pflegeleicht und kommen nie aus der Mode. Wir empfehlen die Anschaffung einer Schrankwand und eines Schuhpoliergerätes für das Eigentums-Reiheneckhaus. In dem übrigens nichts gegen ein durchaus klassisches Daybed spricht!

B= Bean Bag-Typ
Bingo! Du magst es nicht nur spontan, sondern auch gesellig. Das bedeutet zum einen, dass du gerne Menschen bei dir willkommen heißt. Am wichtigsten ist dir, dass sie sich wohlfühlen und dein Zuhause flexibel ist. Mit einer Hand voll Bean Bags machst du auch eine Hand voll Freunde glücklich. Zum anderen veränderst du auch für dich selbst dein Zuhause gern nach Lust und Laune. Farbwechsel nach Saison, loungiger Look oder gemütliches Lese-Eck, bei dir gibt es immer Neues zu entdecken.

C= Classical
Du fährst gut mit dem unaufgeregten Mittelmaß, und das ist auch in Ordnung so. Zwar bist du zurückhaltend bei Neuanschaffungen, lässt dich aber durchaus überzeugen. Gäste sind bei dir gern gesehen, allerdings lädst du aus Vorsicht immer nur eine handverlesene Anzahl ein. Du fürchtest, nicht jedem gerecht zu werden, nicht genug Essen und nicht ausreichend Stühle da zu haben. Lass ein bisschen Spontaneität in dein Leben, kauf dir nen Tretroller für den Weg zum Büro, schneid dir die Haare ab! Unser Tipp: Vielleicht besuchst du mal B und lässt dich von den ganz klassischen Qualitäten einiger Bean Bags überzeugen?

Was die Kleinsten mit den großen Kissen anstellen

26. September 2013

Smoothy goes Kinderzimmer

Manchmal muss man einfach im wahrsten Sinn des Wortes noch mal ganz klein anfangen und wieder Kind sein, um sich in das spielerische Potential seiner eigenen Produkte hinein zu versetzen.

Darauf gekommen sind wir, weil die Tochter einer Kollegin deren Bean Bag kurzerhand für 3 Tage besetzt hat und zum Piratenschiff umfunktioniert hat, und zwar samt Schiffszwieback (Krümel überall), einem Segel (da bist du wieder, altes Unterhemd!) und Gummibaum als Ankerplatz. Verhandlungen um den Schatz (Taschengeld) beendeten schließlich erfolgreich die Belagerung. Was kann man daraus lernen?

Leben mit Kindern zwingt einen oft, den Raum, den man bewohnt, mit ganz neuen Augen zu sehen. Nicht nur, weil Design auf einmal kindertauglich sein muss (heißt: robust, vielseitig, sicher), sondern auch, weil nach und nach alle Bereiche der Wohnung auf ihre Spieltauglichkeit ausgetestet werden. Das hat uns interessiert, und so haben wir Kinder von Freunden gebeten, uns ihre Spielideen mit Smoothy zu beschreiben.

Sitzsäcke unter außergewöhnlichen Bedingungen: von Kindern getestet!

Eines ist klar: Nur weil Junior drauf steht, heißt das noch lange nicht, dass die Kleinen sich mit den für sie entworfenen Modellen zufrieden geben. Der XXXXL Smoothy gibt natürlich eine 1a Matratze zum darauf herumtollen ab. Nach unseren Zählungen passen mindestens 10 Kinder (also eine ganze Kindergartengruppe) auf das größte Modell. Gestapelte Cubes werden im Handumdrehen zur Mauer für die Ritterburg. In Kombination mit einem selbst gestalteten Baldachin (einfach Stoffbahnen unterschiedlicher Stoffe an einem Holzring fest tackern und an die Decke hängen) wird die Bean Bag zum Prinzessinnengemach.

Bunt ist wichtig für die Kurzen, es kann gar nicht bunt genug sein. Mehrere verschieden gemusterte Sitzkissen neben- oder hintereinander verwandeln sich in Bus, Auto oder in ein Flugzeug (ganz wichtig und mehrmals betont: Der Pilot braucht natürlich eine Mütze). An die Wand gelehnt und mit einem Tischtuch bedeckt wird eine prima Höhle draus. Schöne Ergänzung: Eine Lichterkette für den Höhleneingang. Überhaupt sind Kinder Meister der ungewöhnlichen Nutzung. Warum also nicht mal in der Küche auf dem Boden picknicken, den wasserfesten Smoothy zum Garten-Bett umfunktionieren, mit ihm rodeln gehen oder mit gestapelten Kissen Prinzessin auf der Erbse spielen?

Einige Kinder haben übrigens ganz praktisch gedacht: „Mit dem Cube komm ich bis zur Zahnbürste“, meinte Leo (5), und das begrüßen wir natürlich immer…

Smoothy Nightflower Junior

 

Auf den Hund gekommen: Wie es zum Sitzsack für Hunde kam

20. September 2013

Nicht nur was für den vierbeinigen Freund!

Ein Sitzkissen für Hunde, das ist bei uns ja inzwischen nichts Neues mehr. Aber wir kam es eigentlich zu der Idee, Sitzkissen nicht nur für Menschen sondern auch für den besten Freund des Menschen zu entwerfen? Wahrscheinlich könnt ihr es euch schon denken: Natürlich hat der ein oder andere von uns einen behaarten oder gefiederten Freund daheim. Da bleibt es nicht aus, dass die tierischen Mitbewohner sich früher oder später ihr Territorium in der Wohnung erobern.

Was will der Mensch vom Hundekorb?
Während man bei der eigensinnigen Katze (die zudem dreidimensional unterwegs ist) ohnehin keine Wahl hat, ob man sie mit auf die Bean Bag lässt, verhält es sich mit Hunden schon anders. Wer einen hat, weiß, dass ein Hund einen nur für ihn definierten Platz bevorzugt. Und mal ehrlich, wer will schon Hundehaare auf der Kuschelcouch oder sogar im Bett. Was lag da näher, als für die Vierbeiner gleich ihre eigenen Smoothys auszudenken. Zumal ein Hundesmoothy ja ein paar andere Ansprüche hat als einer für Menschen. Nach einigen Diskussionen waren wir einhellig der Meinung, dass leichte Pflege eines der wichtigsten Kriterien ist, gefolgt von coolem Look (denn es gibt wirklich unzählige hässliche Hundekörbe) und verschiedenen Größen. Wer will ständig einen riesigen Hundekorb im Weg haben, wenn er nur einen Chihuahua beherbergt? Und wer will, dass seine dänische Dogge links und rechts aus dem niedlichen kleinen Katzenkorb heraushängt?

Smoothy Dogbed Classic Purpur
Nachdem unser Dogbed dann das Licht der Welt erblickt hatte, wollten wir es natürlich auch für andere Haustiere testen. Hier die lustigen Ergebnisse, unserer, naja Tierversuche wollen wir es nicht nennen: Katzen finden den Korb ebenso super wie Hunde, sind aber etwas eigen, was das Material betrifft. Eine Katze hat halt doch lieber etwas wolliges, um mit den Krallen daran zu spielen. Zwei im Smoothy ausgesetzte Hamster erwiesen sich als nicht ganz oberflächensicher, sie hätten einem Eisballett alle Ehre gemacht. Küken aus Omas Bauernhof gehen fast verloren im Dogbed Leather, vor allem der Rand ist eine unüberwindbare Hürde für kleine Woodstocks, zumal ungeflügelt. Ziegen knabbern gerne alles an, was hervorsteht (vor allem wenn es grün ist) – ohne Decke also vielleicht möglich, vom Einsatz im Ziegenstall raten wir trotzdem ab.

Smoothy Dogbed Green
Aber wie sieht es mit exotischeren Tieren aus? Tja, das Dogbed scheint in puncto Robustheit jedenfalls Ländergrenzen zu überwinden, aber seht selbst!

 

Sharing – ein Trend mit Zukunft

12. September 2013

Wie beim Teilen das Leben schöner wird

Heute wollen wir mit euch über Sharing nachdenken – dieses Thema ist gerade in aller Munde, und das nicht ohne Grund. Angesichts steigender Preise und ständiger Mobilität fragen sich viele Menschen inzwischen, ob es sinnvoll ist, immer weitere Dinge anzuschaffen, die nur wenig genutzt werden. Wir haben uns deshalb ein bisschen umgehört und erfragt, welche Plattformen das neue (oder doch nicht so neue?) Konzept leben. Dabei haben wir festgestellt, dass das Teilen eigentlich so gut wie alle Lebensbereiche erobert hat, von Arbeiten (Stichwort Coworking-Spaces, z.B. bei uns um die Ecke www.coworking-nuernberg.de) über Wohnen bis Reisen.

Noch vor wenigen Generationen war Teilen ganz selbstverständlich: Man lebte mit der ganzen Familie unter einem Dach, Anschaffungen hielten für’s Leben, wurden repariert und wurden von Generation zu Generation weitergegeben. Zudem hatte nicht jeder Geld für ein eigenes Auto oder Luxusartikel. Mit dem Wirtschaftswachstum hielt dann die Welt der Dinge Einzug in unser Zuhause. Diese Entwicklung ist inzwischen so rasant geworden, dass sich die Menge an Sachen, die ein Mensch besitzt (z.B. Kleider) alle 10 Jahre verdoppeln kann! Mittlerweile besitzt jeder Deutsche im Schnitt etwa 10.000 Dinge, von denen er jedes, wenn überhaupt, etwa eine halbe Stunde im Monat nutzt. Diese Zahl hat uns wirklich aus den Socken gehauen. Es ist sogar so, dass Menschen mehr Zeit in Preis- und Qualitätsvergleiche investieren, als sie schließlich darauf verwenden, das erworbene Produkt tatsächlich zu nutzen. Alles, was man einmal benützen möchte, wird inzwischen auch gekauft. Dabei bedeutet Teilen nicht nur ganz simpel Geld sparen, sondern auch Kontakte. In deutschen Großstädten leben fast 30 Prozent der Menschen in Single-Haushalten. Über die zahlreichen Plattformen hat das Teilen eine zeitgemäße, globale Dimension erreicht und ist von der direkten Nachbarschaft entkoppelt, kann aber auch dazu führen, die Leute um die Ecke wieder besser kennenzulernen.

Geteilt wird überall
Teilen oder auch „Collaborative Consumption“ als Community-Bewegung erstreckt sich deshalb mittlerweile auf viele Bereiche. Angefangen bei Dienstleistungen (etwa Babysitting gegen Renovieren) auf www.exchange-me.de über den Austausch von Wissen (www.skillshare.com) bis hin zu Dingen, die geteilt statt gekauft werden (z.B. das Ausleihen von Kleidern in der Kleiderei, kleiderei.tumblr.com). Teilen bedeutet auch, dass Luxusgüter erschwinglich werden, etwa wenn man sich die teure Designer-Robe (www.pretalouer.de) oder die Luxus-Handtasche einfach für den besonderen Abend mietet und zurückschickt. Der Austausch von Dienstleistungen erfolgt übrigens je nach Plattform einfach als kostenloser Tausch von Hilfe gegen Hilfe, oder entkoppelt, sprich über den Handel mit einer Punkte-Währung. Dabei ist jede Stunde Arbeitszeit gleich viele Punkte wert, diese kann man auf seinem Punktekonto sammeln und wieder eintauschen – und ist damit nicht gezwungen, morgen mit einer Minipli-Welle auf die Straße zu gehen, nur weil der Typ, dem man eben den Flur gestrichen hat, zufällig Spezialist für Dauerwellen ist.

Teilen macht Freu(n)de
Teilen heißt übrigens durchaus nicht, dass nichts mehr gekauft werden darf. Es meint aber, dass die Dinge, die man anschafft, robust und vielseitig nutzbar sind. So dass man sie vielleicht verleihen oder irgendwann weitergeben kann. Im besten Fall bringen dich deine Besitztümer mit anderen netten Menschen zusammen. Ein populäres und schon lange praktiziertes Beispiel dafür ist Car-Sharing. Ob man nun Fahrgemeinschaften bildet oder einfach ein Auto eines Car-Sharing-Anbieters nutzt: Eine teure Anschaffung (gerade in der Stadt) zu teilen, ist nicht nur Geldersparnis sondern kommt auch der Umwelt zugute.

 

Mit Bean Bags wird das Teilen gemütlich!
Weil uns das Thema bewegt, wollten wir herausfinden, wie man mit einer simplen Bean Bag teilen kann. Wo kann man das besser als beim Wohnen und Reisen? Jeder kennt den Trend Couchsurfing. Die gleichnamige Online-Plattform www.couchsurfing.org hat ihn schon vor Jahren organisatorisch professionalisiert, und seitdem übernachten Reisende weltweit bei virtuellen Bekannten und neuen Freunden in deren eigenen vier Wänden statt in einem anonymen Hotel. Persönliche Stadtführung und Geheimtipps wie der Underground-Jazzclub um die Ecke inklusive! Ein ähnliches Konzept, mit dem allerdings auch noch Geld verdient werden kann, ist www.airbnb.de. Hier stellen Privatleute ihr Zuhause zu einem bestimmten Preis in die Datenbank. Weltweit kann aus einer Bandbreite von einzelnen Zimmern über ganze Wohnungen bis hin zu Häusern alles mögliche gemietet werden, ob nur für eine Nacht oder für einen ganzen Urlaub – garantiert spannender und individueller als jedes Hotelzimmer, denn es finden sich sogar Schlösser oder Iglus in der Datenbank. Leute, die selbst viel reisen, lassen auf diese Art ihr Zuhause auch von anderen nutzen – sinnvoll und spannend, zugleich auch lukrativ, da eine teuer angemietete Wohnung nicht unnötig leer steht. Natürlich gibt es auch den umgekehrten Fall: Jemand, der selbst durch seine Arbeit gezwungen ist, viel zu Hause zu sein, kann sich so immer wechselnden Besuch aus aller Welt einladen – Geschichten von unterwegs inklusive. Egal ob man selber reist oder jemanden zu sich einlädt, man möchte ein schönes Plätzchen anbieten oder vorfinden.

Und hier kommt dann übrigens auch unser Smoothy zum Zug: Der Smoothy XXXXL erfüllt bestens seine Funktion als Daybed und kann auch in Abwesenheit von Gästen super selbst genutzt werden (im Gegensatz zum gewöhnlichem Bett): einfach ein paar nette Kissen dazulegen und eine Kuscheldecke parat haben. Weil der Smoothy so leicht ist, zieht er auch gern in ein anderes Zimmer um oder lässt sich nach der Abreise wieder stapeln – kein sperriges Bett blockiert als ungenutztes Gästebett einen Raum. Mit verspielten Wohndetails wie einem flauschigen Teppich, ein paar Teelicht-Laternen, vielleicht einem Koffer als Nachttisch für Weltenbummler und ein paar Blumen ist ruckzuck die perfekte Schlafumgebung für Durchreisende kreiert, und du kannst alle Elemente auch wieder anderweitig für dich selbst verwenden. Er kann zum Schlafen über Lesen bis Internet surfen genutzt werden. Das gute alte Matratzenlager in zeitgemäßer Form!
Auch wenn’s Trend ist: Ich persönlich teile meinen Lieblings-Sitzsack ja ungern mit jedem. Spannend: Manchmal funktioniert das Prinzip auch umgekehrt: Wenn ich etwas, das ich mir vorher geliehen oder bei jemand anderem gesehen habe, schließlich doch selber kaufe, weil ich es getestet und für gut befunden habe und es ganz für mich haben will. So sind wir übrigens auf die Bean Bag gekommen…

Und hier stellen wir euch noch unsere Sharing Top Five vor:
www.airbnb.de Weltweit in tollen Locations übernachten
www.couchsurfing.com Perfekt für Durchreisende und um Land und Leute kennenzulernen
www.skillshare.com Lernen was Spaß macht ohne Umwege über Schulen
www.pretalouer.de Tolle Designermode leihen, denn wir stehen auf gutes Design
www.leihdirwas.de Weil man nicht nur (ver)leihen kann, sondern auch noch versichert ist

Smoothy.de im neuen Design

18. Oktober 2011

Neues Design, neue Zahlungsmöglichkeiten, neue Produkte

„Willkommen bei Smoothy – Wohnen heißt Veränderung“ – so steht es auf der Startseite unseres Onlineshops geschrieben. Zeit, dass sich auch auf smoothy.de etwas ändert, haben wir uns gedacht und den Shop vollkommen neu gestaltet. Gefällt Ihnen das neue Design? Wir lieben es, weil es genauso modern und innovativ ist wie unsere Sitzsäcke. Da haben die Grafiker ganze Arbeit geleistet.
Oben rechts sehen Sie ab sofort auf einen Blick den Inhalt Ihres Warenkorbes in Kurzform. Ein Klick auf „Details“ zeigt Ihnen genau, was Sie dort bereits reingelegt haben. Dann nur noch zur Kasse gehen und wenige Tage später klingelt der Postbote bei Ihnen und Ihnen gehört ein Smoothy Sitzsack oder Hundebett. Natürlich erhalten Sie auch nach unserem Relaunch bei einem Bestellwert ab 75 Euro das Lesekissen Bookworm gratis dazu.

Smoothy.de im neuen Design

Smoothy.de im neuen Design

Doch nicht nur beim Layout der Seite hat sich etwas getan: Wir wollen noch kundenfreundlicher sein und bieten Ihnen daher ab sofort neue Zahlungsmöglichkeiten an: Paypal und Sofortüberweisung.  Bequem auf Rechnung, auf Vorkasse und per Kreditkarte können Sie natürlich weiterhin bestellen. Damit deckt smoothy.de nun alle gängigen Zahlungswege im Internet ab.
Wir freuen uns über Ihr Feedback zu unserem neuen Shop. Und wenn Sie schon mal hier sind: Entdecken Sie unsere neuen Hundebett-Produkte oder sparen Sie 20% bei unserem Herbst-Sale und sichern Sie sich einen kuscheligen Samt-Sitzsack zum Sonderpreis.

Sommertrend 2011: die Smoothy-Bar

30. Mai 2011

Cool und trendy müssen sie sein, die In-Bars in den deutschen Städten. Wer nicht hip ist, kann der Konkurrenz beim Geld verdienen zuschauen und ist selbst sein bester Gast. Doch was ist cool und trendy? Stylische Ledersofas, Retro-Lampen, Liegestühle auf der Terrasse – das findet man inzwischen in vielen Bars. Zeit für neue Ideen!

Sommertrend 2011

Sommertrend 2011 - Die Smoothy Bar mit Outdoor Sitzsäcken von Smoothy

Wie wäre es mit einer Lounge Area, die komplett mit Sitzsäcken ausgelegt ist? Lädt garantiert zum Chillen ein und wird definitiv zum Stadtgespräch. Innovativ und abgefahren – so muss es sein. Schon mit wenigen Smoothy Sitzsäcken bringen Sie Lounge-Atmosphäre in eine Bar. Die Farbe bestimmen Sie – rot, orange, blau, grün? Die Auswahl ist groß und für jeden etwas dabei. Praktischerweise sind die wasserfesten Sitzsäcke mit einer Hülle bezogen, der Nässe (Cocktails, Longdrinks, …) nichts anhaben kann. So sehen die Sitzkissen auch nach der besten Party der Stadt noch wie neu aus. Zur Not kann der Bezug auch in die Waschmaschine – und die nächste Party kann steigen.